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Vom Kuhstall zum Vereinsheim
Jedermann weiß, daß man zum Fußballspielen Spieler und einen Fußball braucht. Daß zum Vereinsfussball aber mehr gehört, davon können all die
Mitglieder ein Lied singen, die sich seit Bestehen der DJK in ungezählten Arbeitsstunden um die Schaffung günstiger, äußerer Bedingungen für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes
verdient gemacht haben.
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Die Gemeinde stellte dem Verein großzügig von
Anfang an pachtweise einen Platz zur Verfügung. Die Vereinsmitglieder kümmerten sich um die Gestaltung desselben. Sie errichteten Tore, strichen Torlatten, besserten Tornetze aus,
erneuerten die Tore mehrmals, versetzten sie, zäunten den Platz mehrmals ein, säten ihn ein, mähten den Platz, bauten einen Duschraum,
errichteten eine Zuschauertribüne und einen Geräteschuppen, stellten Bänke auf, richteten einen Ausweichplatz in Wachenzell her, beseitigten Panzerspuren
auf dem Platz............
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Bis 1968 zum Beispiel mussten sich die Spieler provisorisch in einem Kuhstall umkleiden und duschen
, als ihnen schließlich ermöglicht wurde, sich im Schlachthaus des Vereinswirts Spiegel zu waschen. Erst 1969 konnte dem Problem beigekommen werden, als in einem Nebenraum des Vereinslokals ein
Duschraum mit 4 Brausen sowie einer Umkleidemöglichkeit errichtet wurde.
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Der 23.04.1983 - das war das Datum des berühmten, ersten Spatenstichs zum Bau eines neuen Vereinsheims. Bereits 1974 und 1978 wurde das Thema
"Eigenes Vereinsheim" angesprochen.Die endgültige Entscheidung fiel aber erst am 29.09.1982, nachdem die Duschanlage geschlossen wurde. Allen Gönnern und Beteiligten sei an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön ausgesprochen. |
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